Bücher von P. Franz Jalics SJ Franz Jalics wurde 1927 in Budapest geboren. Er ist Mitglied des Jesuitenordens. Lange Jahre war er als Dozent für Dogmatik und Fundamentaltheologie in Argentinien tätig. Seit 1963 gibt er Exerzitienkurse, zunächst in Argentinien, später in den USA und ab 1978 in Deutschland. Er lebt in Gries / Oberfranken.
Franz Jalics: Der kontemplative Weg Auf eine einfache, aber genaue Weise stellt Franz Jalics den kontemplativen Weg dar, den Weg zur Schau Gottes. Nach einer allgemeinen Begriffserklärung untersucht er Zusammenhänge mit der Philosophie, der Heiligen Schrift und der Mystik. Er zeigt, wie sich das kontemplative Gebet entwickelt, wie es sich auf das aktive Leben auswirkt und für heute aktuell ist. Abschließend deutet er an einem Beispiel das kontemplative Gebet und übersetzt es in die Praxis. Am Ende eines jeden Kapitels stellt er dem Leser Fragen, die ihm helfen, den Inhalt mit seinen Erfahrungen zu verbinden.
Franz Jalics: Kontemplative Exerzitien - eine Einführung in die kontemplative Lebenshaltung und in das Jesusgebet Viele Menschen fragen in der Tiefe ihrer Seele nach Gott, um von da aus ihr Leben zu gestalten. Dabei suchen sie einen möglichst einfachen, spontanen und unmittelbaren Kontakt zu Gott. Der Autor gibt in diesem Buch seine Erfahrungen aus vielen Jahren der Exerzitienarbeit weiter. In zehn Einheiten führt er Schritt für Schritt zur unmittelbaren Erfahrung der Wirklichkeit Gottes, seiner Gegenwart. Das praktische Übungsbuch kann als Anleitung für geschlossene Exerzitien dienen, in denen man sich für einige Zeit in die Stille zurückzieht; aber auch für 'Exerzitien im Alltag' ist es geeignet.
Bücher zu Ignatius von Loyola Ignatius von Loyola (1491 - 1556) Gründer der Gesellschaft Jesu. Er hat in seinem Buch Exerzitia Spiritualia - deutsch: Geistliche Übungen - einen geistlichen Übungsweg beschrieben. Ein Begleiter führt den Exerzitanten 30 Tage lang in voller Stille durch die angegebenen Übungen. Es ist noch heute aktuell und maßgebend.
Ignatius von Loyola - Geistliche Übungen Unter dem Namen geistliche Übungen ist jede Weise, das Gewissen zu erforschen, sich zu besinnen, zu betrachten, mündlich und geistig zu beten, und anderer geistlicher Betätigungen zu verstehen ... Denn so wie das Unhergehen, Wandern und Laufen leibliche Übungen sind, genauso nennt man geistliche Übungen jede Weise, die Seele darauf vorzubereiten und einzustellen ... den göttlichen Willen in der Einstellung des eigenen Lebens zum Heil der Seele zu suchen und zu finden. - So beginnen die Geistlichen Übungen des Ignatius von Loyola, die in einer lateinischen Ausgabe vor 450 Jahren zum ersten Mal publiziert wurden. Das Werk hat seitdem in vielen Sprachen Hunderte von Auflagen erlebt.
Ignatius von Loyola - Bericht des Pilgers Im Bericht des Pilgers schildert Ignatius von Loyola (1491-1556) die äußerlich und innerlich bewegteste Zeit seines Lebens: Kriegsverletzung und Krankenlager, Bekehrung und neue geistliche Erfahrung, Pilgerfahrt nach Rom und ins Heilige Land, Beginn seines Studiums, mehrere Inquisitionsprozesse und wochenlange Untersuchungshaften, die Jahre an der Pariser Universität, wo er Gefährten findet, mit denen er später in Rom den Jesuitenorden gründen wird. In schlichter, genauer und anschaulicher Sprache lässt Ignatius die Leserinnen und Leser daran teilnehmen, wie er sich auf diesem Weg von Gott geleitet erfuhr.
Dr. Rita Haub:Ignatius von Loyola, Gott in allen Dingen finden Der Baske und Offizier Ignatius von Loyola (1491-1556) gründete 1534 den Jesuitenorden und ist mit dessen Geschichte eng verbunden. Seine Losung "Gott in allen Dingen finden" zielte auf ein Wirken inmitten der Welt. Die Sendung des Jesuitenordens geht daher über Klostermauern hinaus und ist universal. Diese Biografie ist auch eine Gründungsgeschichte dieses bedeutenden Ordens der katholischen Kirche.